OPI ProSpa Massagetechniken

Eine professionelle Massage kann jede Behandlung in ein außergewöhnliches Wellness-Erlebnis verwandeln! Tatsächlich kann die Massage auch einer der Hauptgründe sein, warum Ihre Kunden regelmäßig Termine für die Maniküre oder Pediküre buchen. Deshalb hat OPI hat für Services mit ProSpa einen speziellen Behandlungsablauf entwickelt, dem man leicht folgen kann und der verschiedene Massagetechniken wie Effleurage, Kneten und Akupressur beinhaltet.

Diese Massagetechniken verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz und sorgen dafür, dass Verspannungen beim Kunden gelöst und Stress reduziert wird. Die verwendeten Techniken sind für alle OPI ProSpa-Services (Express, Signature und Pamper) gleich, können aber auf die Dauer der jeweiligen Behandlung angepasst werden. Zum Beispiel können Sie die Massage für die Express Manicure oder Pedicure auf 2 bis 3 Minuten verkürzen, während Sie die Zeit bei Signature- oder Pamper-Behandlung auf 5 bis 7 Minuten erhöhen. Aber ganz egal, wie lange die ProSpa-Massage dauert: wenn Sie dem Massage-Protokoll Schritt für Schritt folgen können Sie das Kundenerlebnis auf ein ganz neues Level bringen!

OPI ProSpa Massagetechniken

Effleurage

Effleurage ist eine der grundlegenden Massagetechniken und wird oft als Verbindungselement zwischen verschiedenen Massagearten verwendet. Sie erlaubt dem Masseur während des Übergangs von der einen zur anderen Technik den Kontakt aufrechtzuerhalten. Diese Technik empfiehlt sich aber auch zu Beginn einer jeden Massage, um den Körper aufzuwärmen und die Blutzirkulation anzukurbeln. Sie löst Muskelfasern und Verspannungen und entspannt den Kunden.

Kneten

Das Kneten ist eine Massageart, bei der die Haut und die darunterliegenden Muskeln in kreisenden Bewegungen durchgewalkt werden. Dadurch werden Verspannungen gelöst, das Muskelgewebe gestärkt und die Durchblutung in angespannten Bereichen angeregt. Erst wenn die Verspannung gelöst ist, wird das angestaute durch neues Blut sowie Lymphflüssigkeit ausgeschwemmt.

Akupressur

Die Akupressur gehört zur alternativen Medizin. Dabei wird mit den Fingern leichter Druck auf bestimmte Körperpunkte ausgeübt. Durch den Druck werden muskuläre Verspannungen gelöst, der Blutfluss angeregt, und so die Heilung unterstützt. Laut der Reflexzonenmassage gibt es für jedes Körperorgan einen korrespondierenden Reflexpunkt an Händen oder Füßen. Wird auf diese Punkte eingewirkt, hat das eine Verbesserung der Blutzirkulation zur Folge. Darüber hinaus belebt die Massage und hilft dabei, Stress abzubauen. Bei der Hand- und Fußmassage sind einige bestimmte Punkte zu berücksichtigen, die bereits während der kurzen Dauer einer Maniküre- oder Pediküre-Behandlung für Verbesserungen sorgen können.



Bevor Sie mit der Massage beginnen, sollten Sie Folgendes beachten:

  • Fragen Sie Ihre Kunden vor der Massage, ob Sie Beschwerden an Händen und Füßen haben, die besondere Aufmerksamkeit oder Rücksicht erfordern.
  • Praktizieren Sie keine Massagen bei Kunden mit Diabetes, Bluthochdruck, Krampfadern oder Venenentzündungen.
  • Führen Sie keine Akupressur-Techniken an Schwangeren durch, da dies vorzeitige Wehen auslösen kann.
  • „Hetzen“ Sie nicht durch die einzelnen Massageschritte, sondern nehmen Sie sich für jeden einzelnen Behandlungspunkt die nötige Zeit.
  • Stellen Sie sicher, dass die Beine während der ganzen Massagebehandlung unterstützt sind, vor allem die Fußgelenke und Knie.
  • Halten Sie während der gesamten Massage den Hautkontakt zum Kunden.

OPI ProSpa: Reflexzonen an den Händen

OPI ProSpa: Fußreflexzonen